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Dr. Peter Braun ist Partner im Frankfurter Büro und spezialisiert sich auf nationale und internationale Angelegenheiten des Vergaberechts, Privatisierungen, Public Private Partnerships (PPP) und regulatorischer Compliance. Er berät regelmäßig Behörden des öffentlichen Sektors, wie Bundesbehörden und Kommunen, bei der Strukturierung komplexer öffentlicher Akquisitionsprozesse, vor allem im IT-Bereich. Er hat auch Erfahrung in der Prozessarbeit in Beschaffungsangelegenheiten im Auftrag von Institutionen des öffentlichen Sektors oder von Unternehmen des privaten Sektors vor Kontrollkammern in Deutschland. Peters Praxis umfasst umfangreiche Erfahrung in der Unterstützung von Kunden bei der Entwicklung wirksamer Strategien für die Teilnahme an Ausschreibungsverfahren im Gesamtwert von mehr als 2 Mrd. EUR. Peter hat in diesem Bereich zahlreiche Veröffentlichungen veröffentlicht, bei der Umsetzung des EU-Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen beraten und ist regelmäßiger Referent auf nationalen und internationalen Konferenzen und Schulungsseminaren zu diesem Thema. 9. Haftungsbeschränkung 9.1.

Diese Klausel 9 legt die gesamte finanzielle Haftung einer der Vertragsparteien (einschließlich etwaiger Haftungen für Handlungen oder Unterlassungen ihrer Mitarbeiter, Bevollmächtigten, Berater und Unterauftragnehmer) gegenüber der anderen Vertragspartei in Bezug auf: 9.1.1 fest. jeder Verstoß gegen diese Vereinbarung; 9.1.2. jede Nutzung der Dienste durch den Kunden oder den Nutzer sowie jede Zusicherung, Erklärung oder unerlaubte Handlung oder Unterlassung (einschließlich Fahrlässigkeit), die sich aus oder im Zusammenhang mit dieser Vereinbarung ergeben. 9.2. Alle Gewährleistungen, Bedingungen und sonstigen Bedingungen, die durch Gesetz oder Common Law impliziert werden, sind, soweit gesetzlich zulässig, von dieser Vereinbarung ausgeschlossen. 9.3. Nichts in diesem Abkommen beschränkt oder schließt die Haftung der Vertragsparteien aus: 9.3.1. für Tod oder Körperverletzung aufgrund von Fahrlässigkeit; oder 9.3.2.

für Schäden oder Haftungen, die durch Betrug oder betrügerische Falschdarstellung entstehen 9.4. Vorbehaltlich Ziffer 9.2 und Ziffer 9.3: 9.4.1. keine der Vertragsparteien haftet für: 9.4.1.1. entgangenen Gewinn; oder 9.4.1.2. Geschäftsverlust; oder 9.4.1.3. Verlust der erwarteten Einsparungen; oder 9.4.1.4. besondere, indirekte, Folge- oder reine wirtschaftliche Verluste, Kosten, Schäden, Kosten oder Aufwendungen. 9.4.2. Die Gesamthaftung jeder Vertragspartei für Vertrags-, Unerlaubtkeits- (einschließlich Fahrlässigkeit oder Verletzung gesetzlicher Pflichten), falscher Darstellung, Restitution oder anderweitig im Zusammenhang mit der Erfüllung oder der beabsichtigten Erfüllung dieser Vereinbarung entstehenden Nettogebühr darf die für die Dienste in einem Zeitraum von 12 Monaten vor der betreffenden Haftung entrichtete oder zu zahlende Nettogebühr nicht überschreiten. 9.5. Wenn Hays, wenn die Erfüllung seiner Verpflichtungen aus dieser Vereinbarung durch eine Handlung oder Unterlassung des Kunden, seiner Vertreter, Unterauftragnehmer, Berater oder Mitarbeiter verhindert oder verzögert wird, haftet Hays nicht für Kosten, Kosten oder Verluste, die dem Kunden entstehen oder entstehen, die direkt oder indirekt aus einer solchen Verhinderung oder Verzögerung entstehen.